Manor Montague
Ein Wochenende unter Freunden, ein Landsitz in der englischen Provinz, eine Einladung, die niemand ausschlagen konnte. Doch unter der polierten Oberfläche der feinen Gesellschaft brodelt es bereits – und nicht alle Gäste werden dieses Wochenende so verlassen, wie sie gekommen sind.
Viel Vergnügen – und auf ein erholsames Wochenende!
Das Gesicht, das ganz England kennt – Kameras lieben sie, Magazine umwerben sie. Hinter dem makellosen Lächeln verbirgt sich eine Montague, die weiß: Kontrolle ist alles.
Jung, schön und mit einem Talent für die feinen Dinge des Lebens. Sie weiß genau, welche Türen ein Lächeln öffnen kann – und welche Gesellschaft sich lohnt.
28, verheiratet, Vater – und doch nur der Sohn seines Vaters. Sein einziger Beruf: ein Montague zu sein. Was danach kommt, weiß niemand – am wenigsten er selbst.
Besitzer von Manor Montague und eines angesehenen Auktionshauses, lädt eine kleine Runde ein – doch was als exklusiver Rückzug beginnt, kippt bald in ein Spiel aus Misstrauen, verborgenen Motiven und Wahrheiten, die besser im Dunkeln geblieben wären.
Diese Rolle ist ideal für den Spielleiter!
Ein Mann mit Narben, die man nicht sieht, und einem Lebenslauf voller Lücken. Er spricht wenig, vertraut niemandem – außer vielleicht dem Hausherrn selbst.
Er fängt Schönheit ein für Magazine und Agenturen – doch in die Familie hat er eingeheiratet. Ein Künstler im goldenen Käfig, der weiß, welchen Namen er trägt.
Ehrgeizig, brillant und immer einen Schritt voraus – sie kennt den Wert von Kunst und Menschen gleichermaßen. Während andere erben, arbeitet sie sich nach oben.
Seit Jahrzehnten der unsichtbare Puls von Manor Montague – sie war schon hier, als die Herrin noch lebte. Man übersieht sie wie ein Möbelstück, doch sie vergisst nichts.
