Jack’s Mystery – Die Dylon Trauerfeier

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Dylon – Ein Erbe voller Schatten

Das Dinner

Ein Patriarch ist tot. Die Familie Dylon lädt zur Trauerfeier – in jenes Anwesen, dessen Mauern mehr Geheimnisse tragen als die Menschen darin je zugeben würden.

Hoher Adel, altes Geld, makellose Fassaden. Und darunter: ein verschwundenes Erbe, uneheliche Kinder, ein Fluch, der seit Generationen auf dem Namen Dylon lastet – und ein Mörder, der noch unter den Trauergästen weilt.

Ihr seid eingeladen. Oder habt euch eingeladen. Der Unterschied spielt in diesem Haus keine Rolle mehr.

Dylon – Ein Erbe voller Schatten ist ein Krimi-Dinner für 7 bis 10 Spieler. Ihr schlüpft in die Rollen der Trauergäste, beobachtet, manipuliert und werdet manipuliert. Ihr sammelt Hinweise, löst Rätsel – und begebt euch auf eine Schnitzeljagd durch das Anwesen, die euch dorthin führt, wo das Licht niemals scheint.

Am Ende steht eine Anklage. Nur wer den richtigen Täter benennt und den Fluch der Dylons bricht, gewinnt.

Kleidet euch in Schwarz und Weiß. Die Familie erwartet euch.

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6 – 10 Spieler
·
3 – 4h Spieldauer
·
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Die Spieler
Anna Dylon

Anna Dylon ist die Tochter die man sofort bemerkt – und nie ganz einschätzen kann.

Sie ist charmant, makellos und bewegt sich durch einen Raum als gehöre er ihr. Was bei einer Trauerfeier eigentlich unangemessen wäre. Bei Anna wirkt es selbstverständlich. Sie strahlt zu hell für einen Abend voller Trauer – und sie weiß es. Und sie tut trotzdem nichts dagegen.

Sie steht ihrer Mutter zur Seite, unterstützt, vermittelt, lächelt das richtige Lächeln zur richtigen Zeit. Sie sagt das Richtige zu den richtigen Menschen – und schweigt genau dann, wenn Schweigen mehr bewirkt als Worte. Neben Veronika wirkt sie fast warm. Das ist kein Zufall.

Anna hat immer gewusst, was sie will. Das Erbe, die Macht, die Kontrolle über das was nach diesem Abend von der Familie Dylon übrig bleibt. Sie hat dafür gearbeitet, geplant, gewartet. Und heute Abend, bei der Testamentseröffnung, werden die Karten auf den Tisch gelegt.

Was passiert mit einer Frau wie Anna, wenn der Plan nicht aufgeht?

Clara Nacht

Clara Nacht ist nicht eingeladen. Und sie ist trotzdem hier.

Sie fällt auf – nicht weil sie es will, sondern weil das bunte Blumenkleid inmitten all der schwarzen Trauerkleidung keine andere Wahl lässt. Sie selbst scheint das nicht zu stören. Oder tut zumindest so als wäre es ihr egal.

Sie ist ruhig, beobachtend, spricht wenig – aber wenn sie spricht, hört man zu. Es gibt etwas an ihr das schwer einzuordnen ist. Eine Spannung unter der Oberfläche, eine Geschichte die sie nicht erzählt, eine Verbindung zu dieser Familie die noch niemand versteht.

Was will Clara Nacht auf der Trauerfeier der Dylons?

Dr. Grau

Herr Dr. Grau ist gekommen, um einen Job zu erledigen. Nicht mehr, nicht weniger.

Der Notar der Familie Dylon ist ein Mann von bemerkenswerter Unauffälligkeit – grauer Anzug, grauer Name, ein Gesicht das man vergisst bevor man es gesehen hat. Und doch ist er derjenige, der heute Abend das Wort hat. Denn in seinen Händen liegt das Testament von Hr. Dylon – und damit jedes Geheimnis, das der Patriarch bis zu seinem Tod gehütet hat.

Dr. Grau wird verlesen. Er wird beobachten. Und wenn dabei Familien auseinanderbrechen, Erbschaften in Luft aufgehen und alte Flüche ans Licht kommen – nun, das ist nicht sein Problem.

Oder doch?

Diese Rolle ist besonders flexibel:

Dr. Grau kann vor Ort gespielt werden – von einer Frau oder einem Mann – oder dramatisch per Video live in die Runde zugeschaltet werden. Gerade als digitale Präsenz entfaltet diese Rolle eine ganz eigene, unheimliche Wirkung.

Felicitas Dylon

Felicitas Dylon ist die Jüngste – und die Unerwartetste.

Während der Rest der Familie in makellosem Schwarz erscheint, trägt Felicitas ein Kleid das Fragen aufwirft. Dunkle Haarwurzeln, pinke Lockenspitzen, Gesichtsbemalung die irgendwo zwischen Trauer und Kunstprojekt liegt. Sie ist definitiv eine Dylon – und definitiv nicht wie die anderen Dylons.

Sie skizziert. Immer. Ihr abgegriffenes Skizzenbuch ist ihr ständiger Begleiter, und wer einen Blick hineinwirft, findet Zeichnungen die einen noch eine Weile beschäftigen. Manche finden sie faszinierend. Manche finden sie beunruhigend. Felicitas findet beides schmeichelhaft.

Sie wirkt abwesend – in ihrer eigenen Welt, weit weg vom Geschehen. Doch wer genau hinschaut, bemerkt: die Augen wandern. Sie sieht alles. Sie zeichnet alles. Und irgendwo in diesem Skizzenbuch könnte mehr stecken als bloße Kunst.

Frau Winter

Frau Winter ist die Haushälterin. Sie war schon immer hier – zumindest fühlt es sich so an. Niemand erinnert sich genau wann sie angefangen hat, und niemand hat je ernsthaft nachgefragt.

Sie bewegt sich lautlos durch das Haus, Staubwedel in der Hand, leicht gebückt, immer beschäftigt. Sie taucht auf wo man sie nicht erwartet und verschwindet bevor man eine Frage stellen kann. Sie spricht selten – aber wenn sie spricht, hört man unwillkürlich hin.

Frau Winter glaubt an den Fluch der Familie Dylon. Nicht metaphorisch. Wirklich. Und sie wird heute Abend etwas dagegen tun – mehrfach, mit vollem Einsatz, ohne Entschuldigung.

„Ich hab’s gewusst“ – mehr braucht sie meistens nicht zu sagen.

Herr Lang

Herr Lang ist seit Jahrzehnten im Dienst der Familie Dylon. Er kennt jeden Winkel dieses Hauses, jeden Gast der je durch diese Türen getreten ist – und jedes Geheimnis das dabei zurückgeblieben ist.

Er ist diskret, professionell, vollkommen unerschütterlich. Er spricht nur wenn es nötig ist, bewegt sich lautlos durch den Raum und sorgt dafür dass das Glas nie leer und die Ordnung nie gestört wird. Selbst heute Abend, bei einer Trauerfeier die mit jeder Enthüllung weniger nach Trauer und mehr nach etwas anderem aussieht.

Herr Lang hat alles gesehen. Über nichts davon spricht er.

Und wenn er beim Servieren beiläufig eine Geschichte über das Haus erzählt – interessant, detailliert, vollkommen überzeugend – dann glaubt man ihm. Warum auch nicht?

Jakob Nacht

Jakob Nacht ist nicht eingeladen. Das sieht man ihm an – und er weiß es, und es ist ihm egal.

Er ist kräftig, direkt und hat wenig Geduld für höfliche Gespräche. Sein schwarzes Hemd sitzt ohne Krawatte, seine Arme sind verschränkt, sein Blick gleitet langsam durch den Raum und bleibt nirgends zu lange hängen. Er ist nicht hier um aufzufallen. Er ist hier um aufzupassen.

Auf wen? Das ist die Frage.

Jakob Nacht spricht wenig. Aber wenn er spricht, hört man zu – nicht weil er laut ist, sondern weil man das Gefühl hat, dass er es genau einmal sagt. Er gehört zu den Menschen die einen Raum verändern allein dadurch dass sie darin stehen.

Was ihn mit dieser Familie verbindet, ist zunächst unklar. Was klar ist: Er geht nicht, bevor er Antworten hat.

Karl Licht

Karl Licht ist kein Familienmitglied. Und trotzdem ist er hier.

Er ist charmant, aufmerksam und hat für jeden das richtige Wort zur richtigen Zeit. Er kennt die richtigen Leute, stellt die richtigen Fragen – und gibt dabei erstaunlich wenig von sich preis. Wer er wirklich ist und was ihn mit dem Verstorbenen verbindet, bleibt zunächst im Dunkeln.

Was klar ist: Karl Licht ist nicht zur Trauerfeier gekommen um zu trauern. Er hat Interessen. Konkrete, gut durchdachte Interessen. Und dieser Abend ist für ihn weit mehr als ein Abschied.

Die Frage ist nur – was genau hat er erwartet? Und was passiert, wenn er es nicht bekommt?

Lukas Dylon

Lukas Dylon ist der älteste Sohn. Der Erbe.

Er steht am Rand des Geschehens, Anzug nicht ganz richtig, Blick irgendwo zwischen hier und woanders. Er spricht wenig, beobachtet viel, und hat für jeden der ihn anspricht eine knappe, präzise Antwort die gleichzeitig alles und nichts verrät.

Er hat seinen Vater verloren. Das sieht man ihm an. Was man ihm nicht ansieht – und was die interessantere Frage ist – ist wie er darüber wirklich denkt. Trauer und Wut können sich sehr ähnlich sehen, wenn man lange genug geübt hat sie zu verbergen.

Lukas Dylon ist schwer einzuschätzen. Und Männer die schwer einzuschätzen sind, haben meistens einen Grund dafür.

Veronika Dylon

Veronika Dylon ist die Witwe. Und sie trägt diese Rolle so, wie sie alles trägt – mit makelloser Haltung und kühler Beherrschung.

Sie hat dieses Anwesen geführt, diese Familie nach außen hin zusammengehalten und den Namen Dylon mit einem Glanz versehen, den er ohne sie längst verloren hätte. Dass ihr Mann dabei seine eigenen Wege ging – nun, das ist heute nicht das Thema.

Oder doch?

Veronika empfängt Beileid wie eine Königin Huldigungen. Sie sagt das Richtige, zur richtigen Zeit, mit der richtigen Miene. Und wer genau hinschaut, fragt sich unweigerlich: Trauert diese Frau wirklich – oder ist auch das nur eine weitere Fassade?

Der Ablauf

So funktioniert’s

01
Aktivierungscode erwerben
In unserem Shop kannst du das Spiel bzw. einen einmaligen Aktivierungscode erwerben. Dieser wird dir nach dem Kauf per Mail zugeschickt.
02
Spiel aktivieren
Auf der Aktivierungsseite gibst du anschließend deinen gekauften Code ein.
03
Setup durchführen
Du richtest das Spiel ein, wählst aus wie viele Rollen ihr braucht und wer welche Rolle bekommt. Danach lädst du deine Mitspieler per Link, WhatsApp oder Telegram ein – fertig.
04
Spiel vorbereiten
Jeder bekommt so seine Rolle als Link zugeschickt und kann sich in Ruhe einlesen. Als Spielleiter erhältst du außerdem Tipps zu Setting, Essen und passenden Gadgets für den Abend.
05
Spielen
Der Tisch ist gedeckt, die Rollen sind verteilt – jetzt liegt es an euch. Ein Abend voller Verdächtigungen, Intrigen und unvergesslicher Momente wartet.
Das spricht dafür
Sofortzugang
Code sofort nach dem Kauf verfügbar – kein Warten, kein Download.
Datenschutzkonform
DSGVO-konform. Keine Weitergabe deiner Daten an Dritte.
Kein Abo
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